Tipps und Tricks für weniger Müdigkeit und mehr Energie

Bist du nach dem Aufwachen noch immer über längere Zeit müde und erschöpft? Leidest du regelmäßig unter Nachmittagstiefs, die deine Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen?

Bringen einzelne Erholungsphasen oder sogar längere Urlaube auch nicht wirklich langfristige Besserung und bist du ständig müde und abgeschlagen?

Erschöpfung ist nach einem langen Arbeitstag oder nach Phasen intensiver körperlicher und geistiger Anstrengung völlig normal. Ebenso normal sind gelegentliche Nachmittagstiefs sowie Phasen, in welchen wir schlechter schlafen, über einen längeren Zeitraum einfach müde und erschöpft und weniger leistungsfähig sind.

Jedoch leiden viele Menschen unter chronischer Müdigkeit, die sich selbst durch ausreichend viel Schlaf, regelmäßige Entspannungs- und Erholungsphasen noch durch einen Urlaub beseitigen lässt.

Die Ursachen für eine solche chronische Müdigkeit sind vielfältig – können das chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS) und andere Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Anämie, Hormonstörungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Ursache für Müdigkeit und verminderte Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit ausgeschlossen werden (diese und andere Erkrankungen steigern den Energieverbrauch des Körpers und/oder beeinträchtigen den Zucker- und Sauerstofftransport), kommt ein spezifischer Nährstoffmangel als mögliche Ursache für die ständige Müdigkeit in Frage.

Begleitsymptome

Du leidest neben deiner Müdigkeit häufig unter innerer Unruhe und Anspannung? Regelmäßig auftretende Kopfschmerzen und Migräne sind dir nicht fremd? Du hast gelegentlich Muskel- und Gelenksschmerzen oder leidest häufiger als früher unter Husten, Schnupfen und Erkältungskrankheiten?

Chronische Müdigkeit wird häufig von diesen und anderen Symptomen begleitet. Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag – das ist die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Portion, um den Körper ausreichend mit essentiellen Nährstoffen zu versorgen.

Die meisten Menschen kennen diese “Vorgabe”, die auf den ersten Blick auch relativ leicht umzusetzen ist. Im stressigen Alltag ist es für viele jedoch dann doch eine Herausforderung ausreichend frisches Obst und Gemüse zu essen.

Wusstest du, dass

  • Eisenmangel neben brüchigen Nägeln, eingerissenen Mundwinkeln und Haarausfall auch eine Ursache für Kraftlosigkeit, Dauermüdigkeit und Erschöpfung sein kann?
  • Ein Magnesiummangel Muskelzuckungen, erhöhte Reizbarkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, Herzklopfen und Herzrasen, Kopfschmerzen und sogar depressive Zustände verursachen kann?
  • Der Körper bei ausreichender Versorgung mit Zink wesentlich leistungsfähiger und widerstandsfähiger ist, schneller auf bestimmte Situationen reagiert und sich von Entzündungen und Infektionen besser erholen kann?

Jeder Mensch hat einen anderen Nährstoffbedarf – Geschlecht, Alter, Lebensphase (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit) sowie Faktoren wie z.B. Sport, Grunderkrankungen (z.B. Diabetes, Allergien etc.), der individuelle Lebensstil und das Stresslevel bestimmen wie viel Eisen, Magnesium, Kalium, Vitamine & Co wir täglich benötigen.

Die Vorgabe fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen trifft auf viele Menschen sicher zu, kann bei erhöhtem Bedarf jedoch unter Umständen noch immer nicht ausreichend sein.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind nach Absprache mit einem Arzt oder Apotheker eine effektive Möglichkeit, um leere Nährstofftanks aufzufüllen und den täglichen Bedarf an Vitamin C, Magnesium, Calcium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan, Jod, Selen, Chrom und Molybdän sowie wichtigen B-Vitaminen zu decken.

Nahrungsergänzungsmittel sind niemals ein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise, können jedoch gezielt helfen bestimmten Beschwerden wie den Symptomen von Dauermüdigkeit und Erschöpfung vorzubeugen.

Aufnahme von Nährstoffen im Körper

Du isst gesund und ausgewogen und bist trotzdem immer müde? Du hast trotz fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag nicht das Gefühl, dass dein Körper alles hat was er braucht? Du findest, dass deine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit trotz gesunder Ernährung noch weiter ausbaubar ist und zeigst häufig Symptome der Erschöpfung, die auf einen Vitaminmangel hinweisen könnten?

Für eine optimale Nährstoffaufnahme ist nicht nur wichtig darauf zu achten WAS wir essen, sondern auch WIE wir essen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Eisen. Um 15 Milligramm Eisen zu sich zu nehmen (täglicher Eisenbedarf von Frauen zwischen 19 und 50 Jahren) sollte man z.B. 700 Gramm Rindfleisch, 1100 Gramm Reis (paraboiled), 600 Gramm Walnüsse oder 3000 Gramm Heidelbeeren essen (Quelle: eisenmangel.at).

Schon im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung ist es also nicht ganz so einfach den täglichen Eisenbedarf zu decken. Hinzu kommt, dass eine optimale Eisenaufnahme durch den Darm nur dann funktioniert, wenn im Magen ein ausreichend saures Milieu vorhanden ist – ist dies nicht der Fall glauben wir zwar, dass wir genug Eisen zu uns nehmen, das Problem ist allerdings, dass der Körper es nicht optimal aufnehmen und verwerten kann.

Weitere Probleme sind die Aufbewahrung und Zubereitung unserer Speisen. So gehen viele sekundäre Pflanzenstoffe beim Kochen bereits nach kurzer Zeit in das Kochwasser über und werden folglich nicht mitgegessen und weniger hitzebeständige Vitamine wie Vitamin C werden beim Zubereiten der Speisen zerstört.

Ein möglicher Lösungsansatz sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel bei welchen die Nährstoffe bereits bioverfügbar aufbereitet sind. So enthält eine Tagesdosis B!TONIC Red Energy z.B. mehr als 120mg Vitamin C (Ascorbinsäure) und Magnesium (Trimagnesiumdicitrat), mehr als 10mg Calcium (Calciumcarbonat), knapp 10 mg Zink (Zinkgluconat), mehr als 8mg Eisen (Eisen(II)fumarat) und viele andere Nährstoffe, wobei bei der Entwicklung eben auch auf die biologische Verfügbarkeit geachtet wurde – durch die Beimischung von Kupfer und Vitamin C wird die Aufnahme des Eisens durch den Körper wesentlich verbessert. Das Vitamin C, das Eisen und das Magnesium können zu einer Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen und dabei helfen andere Begleitsymptome, die im Zusammenhang mit Müdigkeit und Erschöpfung auftreten, zu reduzieren.

Vitamin C-Mangel

Du isst regelmäßig Erdbeeren, Paprika, Spinat und Brokkoli und hast trotzdem Anzeichen eines Vitamin C-Mangels? Wusstest du, dass Raucher einen erhöhten Tagesbedarf an Vitamin C haben? Du bist nicht nur müde, sondern auch öfter mal kraftlos und/oder erkältet?

Im Zusammenhang mit chronischer Müdigkeit kann ein Mangel an Vitamin C eine Rolle spielen. Jedes Kind weiß, dass Vitamin C gut für die Gesundheit ist. Vitamin C-reiche Lebensmittel sind z.B. schwarze Johannisbeeren, Kiwi, rohe Paprika, Brokkoli, Erdbeeren, Zitronen, roher Spinat und Karfiol. Da Vitamin C sehr empfindlich auf bestimmte Lagerungs- und Verarbeitungsprozesse reagiert und durch Hitze und Licht sehr leicht oxidiert und dadurch seine biologische Wirksamkeit verliert, ist es hinsichtlich der Vitamin C-Aufnahme sehr wichtig darauf zu achten WIE wir Speisen zubereiten und ob wir bestimmte Lebensmittel wie Paprika roh essen oder z.B. im Wok anbraten.

Zudem können Rauchen und die Einnahme bestimmter Medikamente die Vitamin C-Aufnahme im Körper behindern, weswegen z.B. Raucher täglich mehr Vitamin C zu sich nehmen sollten. Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Muskelschmerzen und ein geschwächtes Immunsystem sind typische Folgen eines Vitamin C-Mangels. Die Therapie eines solchen Mangels ist relativ einfach und besteht in der zusätzlichen Gabe von Vitamin C.

Fazit: Müdigkeit kennt viele Ursachen und in vielen Fällen ist ein Nährstoffmangel sehr naheliegend. Damit wir vital und ausgeglichen sind und ausreichend Kraft und Energie haben ist es wichtig, dass wir u.a. ausreichend Eisen, Magnesium, Zink und Vitamin C zu uns nehmen und zwar in einer Form, die es dem Körper ermöglicht diese auch optimal zu verwerten.

← Älterer Post Neuerer Post →