Mit B!TONIC® zum Healthy "Break-fast" Kochworkshop

Ein Kochworkshop voller Tipps und Tricks für den richtigen Start in den Tag. Unsere Bloggerin Kathi Hönig veranstaltet wieder einen interessanten Kochkurs und wir geben euch die Möglichkeit dabei zu sein.
B!TONIC® verlost wir zwei Karten für den Healthy "Break-fast" Kochworkshop am 6. April 2019. Verrate uns deine morgentliche Routine - schon bist du im Lostopf und mit etwas Glück am 6.April mit dabei!

Vorher haben wir einen kleinen Vorgeschmack, was dich beim dem Workshop erwartet:

 

Frühstücken wie ein König war gestern

Das tägliche Fastenbrechen – wann, wie und vor allem was?

Intermittierendes Fasten – auch Intervallfasten genannt – ist mittlerweile in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Immer mehr Menschen erkennen die gesundheitlichen Vorteile dieses bestimmten Essrhythmus und verzichten ganz bewusst auf die morgendliche Mahlzeit. Für den Großteil jedoch, startet der Tag mit einem Frühstück. Auf den Teller kommen Semmeln, Croissants, Toast, Brötchen, Wurst, Käse und Eier. An Cerealien, Marmelade oder Kaffee darf es natrülich auch nicht fehlen. Bei solchen Morgenroutinen würden sich unsere Vorfahren allesamt im Grab umdrehen.

 

Was bedeutet Frühstücken eigentlich

„Breakfast“, die englische Bezeichnung für Frühstück, erklärt ganz klar was wir uns darunter vorstellen können. Die zwei Wörter „break“ und „fast“ bedeuten nichts anderes als „Fastenbrechen“. Am Abend und in der Nacht befindet sich der Körper in einem Fastenzustand. Sobald wir unsere erste Mahlzeit essen, wird diese Fastenperiode gebrochen. 

Wie und vor allem wann man diese Fastenperiode bricht, ist ausschlaggebend für unser Wohlbefinden und Vitalität.

Unser Körper im Fastenmodus

Im nüchternen Zustand ist unser Körper darauf angewiesen Energie aus körpereigenen Reserven zu gewinnen. Im Fastenzustand ist die körpereigene Müllabfuhr besonders aktiv. Der Körper ist wahnsinnig intelligent und wandelt Ablagerungen, falsch gefaltete Proteine, Nahrungsreste, Erreger und Co in Energie um. Studien zeigen eindeutig, dass in diesen Regenerationsphasen Entzündungen reduziert werden und der menschliche Organismus auf Heilung und Zellerneuerung eingestellt wird.

Täglich die Vorteile des Fastens nutzen

Um die körpereigene Müllabfuhr zu aktivieren und von den vielen gesundheitlichen Vorteilen des Fastens profitieren zu können, braucht es keine tagelangen Fastenkuren. Es reicht, wenn das Essenszeitfenster auf eine bestimmte Zeit begrenzt wird. Die gängigste Methode ist die 16:8 Methode. Hier wird innerhalb 8 Stunden Nahrung zugeführt und die restlichen 16 Stunden hat der Körper Zeit, sich um Zellregenration, Entgiftung und Fettverbrennung zu kümmern. Optimal wäre zum Beispiel ein Essenszeitfenster zwischen 10 und 18 Uhr.

Mehr Energie ohne Energiezufuhr

Da Verdauungsprozesse sehr viel Energie in Anspruch nehmen und auch das Blut in die Verdauungsorgane fließt, steht weniger Blut und Energie für kognitive Leistung zu Verfügung. Nach jeder Mahlzeit steigt außerdem der Insulinspiegel, um Zucker aus dem Blut zu den Zellen zu befördern. Häufige, über den Tag verteilte Mahlzeiten lassen den Insulinspiegel stark schwanken. Das begünstigt eine Insulin Resistenz, Diabetes Typ 2, Metabolisches Syndrom und Gewichtszunahme. Außerdem kann der Körper nicht auf Fettreserven zurückgreifen, wenn ständig neue Energie in Form von Nahrung nachgeliefert wird. In den Morgenstunden sind wir besonders aufnahmefähig und erzielen bessere kognitive Leistungen. Das liegt vor allem daran, dass im nüchternen Zustand Fett als Energiequelle benutzt wird. Um das Fett für Energie nutzen zu können, wandelt es unser Körper in so genannte Ketonkörper um. Diese Ketone kann vor allem unser Gehirn sehr effizient für Energie nutzen. Ketone schützen unser Gehirn vor freien Radikalen und oxidativem Stress.

HGH und BDNF – 2 Proteine für einen fitten Körper & Geist

HGH oder auch Human Growth Hormon genannt ist ein Wachstumshormon, welches für den Fettabbau und das Muskelwachstum essentiell ist. Es ist auch bekannt als Anti-Aging-Hormon. Ab dem Alter von 30 Jahren fällt die körpereigene HGH-Produktion ab. Intervallfasten kann die HGH-Produktion um ca. 300% erhöhen. HGH ist außerdem ein Gegenspieler von Insulin. Insulin wird im Körper immer frei, sobald wir etwas essen, um die Nährstoffe in die Zellen zu befördern. Ist der Insulinspiegel niedrig, ist der HGH Spiegel hoch. Ein weiterer Wachstumsfaktor, der in nüchternem Zustand vermehrt produziert wird ist BDNF – der Brain Derived Neurotrophic Factor. Der BDNF hilft neue neuronale Verbindungen zu schaffen, er schützt unser Gehirn vor Altsheimer und unterstützt das Langzeitgedächtnis. Intermittierendes Fasten kann den BDNF um ein 400faches steigern.

Warum das Frühstück nicht die wichtigste Mahlzeit ist

Oft sitzen gewisse Glaubenssätze fest in unseren Köpfen, ohne jemals logisch hinterfragt worden zu sein. Leider sind schlechte Angewohnheiten besonders kritisch, da sie unsere Gesundheit täglich – oft mehrmals am Tag – in Mitleidenschaft ziehen. Wie du dein Gehirn austrickst, um einfacher neue Gewohnheiten zu erlernen erfährst du in unserem Blogartikel „Vergiss Neujahrsvorsätzte!“

Ein großer Unterschied zu unseren Vorfahren oder Urvölkern ist die Art des Nahrungsangebotes. Für uns ist es selbstverständlich, rund um die Uhr jedes denkbare Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben. Dieses ständige Überangebot an Nahrung führt dazu, dass wir den gesunden Zugang zu Nahrung verlieren. Unsere Vorfahren hatten keinen ständigen Zugang zu Nahrung und der Essrhythmus setze sich aus längeren Fastenperioden und Phasen, in denen die gefundene oder gejagte Nahrung gegessen wurde, zusammen. Am natürlichsten wäre es also am Vormittag etwas Bewegung zu machen und danach die erste Mahlzeit einzunehmen.

Aber was sollte für die erste Mahlzeit auf den Teller kommen?

Es gibt einige Möglichkeiten, wie die erste Mahlzeit – das Fastenbrechen – gestaltet werden kann. Es ist wichtig zu verstehen, dass unser Körper bei der ersten Mahlzeit am aufnahmefähigsten für Nährstoffe ist. Es sollte nicht nur auf eine gute Zusammensetzung von Makronährstoffen – also Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate – geachtet werden, sondern auch genügend Vitamine und Mineralstoffe. Auch gesunde Omega 3 Fettsäuren sind wichtig für unseren Körper, fördern die Regeneration und reduzieren Entzündungen. Noch mehr spannende Fakten über Omega 3 Fettsäuren findest du in unserem Blogartikel Omega 3 is‘ für die Fisch!. Smoothies aus Obst und Gemüse, Porridge, aber auch Salate, Suppen oder ein warmes Frühstück nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) versorgt den Körper mit Energie, Vitaminen und Mineralstoffen. Die erste Mahlzeit soll lange satt halten und Heißhunger vermeiden. Für welche Variante man sich entscheidet bleibt jedem selbst überlassen und kommt auch auf die körperliche Verfassung an.

Alle Infos in kurz & schnell

Wichtig ist, darauf zu achten, in der Früh ausreichend Wasser und Kräutertee zu trinken, etwas Bewegung in das Vormittagsprogramm zu integrieren und die erste Mahlzeit bewusst auf den späten Vormittag zu verschieben. Die erste Mahlzeit sollte nährstoffdicht sein. Statt Brötchen, Gebäck, Cerealien oder anderen typischen Frühstücksoptionen sollte eher zu Samen, Nüssen, Buchweizen, Obst und Gemüse gegriffen werden. Über den Tag verteiltes snacken wirkt sich negativ auf unsere Verdauung aus. Stattdesswen wäre es optimal eher 2 bis maximal 3 größere Mahlzeiten zu essen, um den Insulinspiegel nicht ständig in die Höhe schnellen zu lassen. Nach ungefähr einer Woche hat sich der Körper merkbar auf den neuen Essrhythmus eingestellt. Man fühlt sich häufig auch mental um einiges fitter und Abnehmen fällt auch leichter. So viele Menschen schwören auf intermittierendes Fasten und achten sehr bewusst auf die optimale erste Mahlzeit! Ich kann nur jedem ans Herz legen, neue Dinge auszuprobieren und selbst herauszufinden, wie man das Maximum aus seiner Gesundheit herausholt.


 ________________________________________

B!TONIC®-GEWINNSPIEL

Wir verlosen zwei Tickets für den Healthy "Break-fast" Kochworkshop von Kathi Hönig im Gesamtwert von 102€.

Wann? 6. April 2019, 14-18 Uhr
Wo? Wien, Getreidemarkt 12
Mehr Infos findest du hier!

Verrate uns dein morgentliches Fastenbrechen-Ritual und melde dich zu unserem Newsletter an indem du die Teilnahmebedinungen akzeptierst - schon bist du dabei.

Der Gewinn wird unter allen Newsletteranmeldungen mit kreativen Antworten auf unsere Frage verlost.

Das Gewinnspiel ist beendet

← Älterer Post